Oberbürgermeister für
Villingen-Schwenningen

Jürgen Roth: Mensch. Moderator. Macher.

  • seit 15 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Tuningen
  • Verwaltungswirt und Betriebswirt (VWA)
  • 1963 in Villingen (jetzt Villingen-Schwenningen) geboren, aufgewachsen und der Stadt sehr verbunden
  • ledig, evangelisch
  • Hobbies: Kochen, Cego, Schwimmen, Kino, Lesen

Beruf

  • Seit 2003
    Bürgermeister der Gemeinde Tuningen
  • 1995
    Berufsbegleitendes Studium zum Wirtschafts-Diplom an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) Freiburg. Abschluss: „Betriebswirt (VWA)“
  • 1992 – 2003
    Geschäftsführer des Verwaltungszweckverbandes im evangelischen Kirchenbezirk Villingen, Geschäftsführer der Evangelischen Sozialstationen Villingen und Bad Dürrheim, Geschäftsführer der Mobilen Jugendarbeit Villingen-Schwenningen e.V.
  • 1990 – 1992
    Abteilungsleiter beim Studentenwerk Konstanz
  • 1981 – 1990
    Baurechtsamt der Stadt Villingen-Schwenningen
  • 1979 – 1981
    Ausbildung zum Verwaltungswirt bei der Stadt Villingen-Schwenningen

Funktionen und Ehrenämter

  • Erster Stellvertreter des Landrats im Vorsitz des Kreistags
  • Mitglied des Kreistags im Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Schwarzwald-Baar
  • Vorsitzender der Clearingstelle „Digitale Infrastruktur im ländlichen Raum Baden-Württemberg“ und stellvertretender Vorsitzender des Zweckverbandes Breitband im Schwarzwald-Baar-Kreis
  • Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Villingen-Schwenningen
  • Sprecher der Gesellschafter der DRK-Rettungsdienst GmbH
  • Aufsichtsrat im Schwarzwald-Baar-Klinikum
  • Vorsitzender des Gemeindeelektrizitätsverbandes Schwarzwald-Donau
  • Vertreter der Bürgermeister im Kreisfeuerwehrausschusses des Schwarzwald-Baar-Kreises
  • Mitglied im Innovators Club Deutschland (www.innovatorsclub.de)

Auf ein Wort: so werde ich meinen Wahlkampf führen.

In den kommenden Wochen werde ich viel in den Stadtteilen und Ortschaften unterwegs sein, um vor Ort im Dialog zu erfahren, was Sie tatsächlich von Ihrer Stadt und dem Oberbürgermeister erwarten, was Sie bewegt und wo Sie Handlungsbedarf verspüren, um sichtbare und konkrete Verbesserungen im Sinne der Menschen vor Ort, also in Ihrem Sinne zu schaffen.

Damit das gelingt, braucht es auch Unterstützerinnen und Unterstützer, Helferinnen und Helfer jeden Alters aus allen gesellschaftlichen Bereichen, völlig unabhängig von politischen Ansichten. Die Wahl des Oberbürgermeisters ist eine Persönlichkeitswahl.

Schon jetzt möchte ich mich bei den vielen Bürgerinnen und Bürgern bedanken, die mir auf meinem Weg helfen wollen. Ich freue mich auf die Begegnungen und das Kennenlernen in den Stadtbezirken in den kommenden Wochen und Monaten.

Erfahrung: worauf Sie sich verlassen können.

Als Bürgermeister mit 15 Jahren Erfahrung bin ich ebenso Generalist wie Spezialist und mit allen Themen befasst, die das Zusammenleben in einer Stadt oder Gemeinde ausmachen. In Tuningen konnte ich zahlreiche innovative Projekte umsetzen. Meine Netzwerke aus drei Amtsperioden im Kreistag unterstützen mein Wissen und den Willen zur Umsetzung.

Ich kenne mich aus in kommunaler Verwaltung und in kommunalen Finanzen. Mit Blick auf die finanzielle Lage der Stadt wird betriebswirtschaftliches Denken zunehmend wichtiger. Meine Ausbildung zum Betriebswirt (VWA) und vielfältige Berufserfahrungen – privatwirtschaftlich wie auch kommunal – garantieren, dass ich auf das vielfältige Aufgabengebiet bestens vorbereitet bin.

Ich bin bodenständig und ein pragmatisch denkender Mensch. Wertschätzung, Verlässlichkeit und der Wunsch nach erfolgreicher, ergebnisorientierter Zusammenarbeit prägen mein Arbeiten. Das gilt gegenüber den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, wie auch den Mitgliedern des gesamten Stadtrates.

Kommunalpolitik ist für mich und als Oberbürgermeister schon zweimal zuallererst Sachpolitik und überhaupt keine Parteipolitik. Kommunalpolitik muss sich vor allem an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger der Stadt orientieren. Es gibt keine Lösungen durch die Fraktionsphilosophie, es gibt nur die Lösungen der anstehenden Probleme. Dafür sind alle gewählt.

Ich verfüge über ein breit gefächertes Netzwerk. Das ist wichtig, um die Stadt im Wettbewerb der Kommunen erfolgreich zu positionieren, zum Beispiel wenn es um Fördermittel oder Leuchtturm-Projekte geht. Auf Landkreis- und Regionalebene habe ich Kontakte durch meine Funktionen im Regionalverband und im Landkreis als erster ehrenamtliche Stellvertreter des Landrats im Kreistags. Auf Landesebene bin ich im Ministerium für den Ländlichen Raum, im Innenministerium als Vorsitzender der Clearingstelle Neue Medien und als stellvertretendes Mitglied im Landesvorstand des Gemeindetages Baden-Württemberg bestens bekannt. Hierdurch kommen wir regelmäßig zu Sprengeltreffen nach Freiburg wodurch wiederum gute Kontakte zum Regierungspräsidium bestehen. Aber auch durch meine Funktionen bei der EnBW oder bei der Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar, wie auch durch meine Verbindungen zum Deutschen Städte- und Landkreistag entstehen immer wieder wertvolle Kontakte.

Klarer Kompass: So möchte ich das Amt führen.

Ich stehe für Transparenz im Handeln. Die Aufgabe einer erfolgreichen Kommune und eines bürgernahen Oberbürgermeisters ist es heute, den Bürgerinnen und Bürgern verständlich zu erklären, warum etwas geschieht, bevor es beschlossen wird. Bürgerinnen und Bürger wollen heute aktiv beteiligt sein und sich einbringen können – denn Sie müssen schließlich vor Ort mit den getroffenen Entscheidungen leben.

Wer hier lebt, soll sich mit seiner Stadt und seinem Ortsteil identifizieren können. Sie müssen stolz auf ihre Stadt sein können. Dies kann nur gelingen, wenn die vielfältigen Traditionen als Reichtum, als wichtiges gemeinsames Potential der Stadtentwicklung begriffen werden.

Die Bedeutung Villingen-Schwenningens für die Region muss für alle erlebbar sein. Die Infrastruktur muss modernen Standards entsprechen. Junge Familien wollen hier gute Arbeitsplätze, bezahlbare Wohnungen, ausreichend Krippenplätze und gute Schulen für ihre Kinder finden. Ältere Menschen brauchen passende Angebote, um auch im Ruhestand weiterhin in dieser Stadt gut leben können. Tiefbau, Straßenunterhaltung, Soziales, Schule, Jugendarbeit, Kultur und Kleinkunst, Gremienarbeit, Bürgerbeteiligung, Förderung der Stadtbezirke und Ortschaften sind in diesem Zusammenhang wichtige Themenbereiche, die ich strukturiert und zukunftsorientiert gemeinsam mit Ihnen gestalten möchte.

Verwaltungshandeln ist Dienstleistung für die Menschen und nicht umgekehrt. Sie möchten in ihren Anliegen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung ernst genommen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hingegen verdienen die Achtung der Bürgerschaft für ihre gute, effektive und bürgerorientierte Arbeit.

Mit der Unterstützung einer professionellen Verwaltung, einem starken Gemeinderat und einer offenen Bürgergesellschaft will ich in Villingen-Schwenningen genau dort ansetzen, wo der Schuh drückt und in der Vergangenheit der eine oder andere Umsetzungs-Stau entstanden ist.

Die Stadt konkret voranbringen, das Zusammenleben aller gesellschaftlichen Gruppen zu stärken, die vielfältigen Potenziale Villingen-Schwenningens mit allen Beteiligten sichtbar zu machen, das ist für mich Kernaufgabe im Falle meiner Wahl als neuer Oberbürgermeister.

Ich bin bodenständig und ein pragmatisch denkender Mensch. Wertschätzung, Verlässlichkeit und der Wunsch nach erfolgreicher, ergebnisorientierter Zusammenarbeit prägen mein Arbeiten.

Jürgen Roth

Villingen-Schwenningen hat enormes Potenzial. Ich habe den Mut und den Willen, daraus mehr zu machen.

Jürgen Roth

Kommunaler Erfolg ist vor allem die Folge funktionierender Netzwerke.

Jürgen Roth

„Geht nicht“ muss endlich der Vergangenheit angehören. Es ist höchste Zeit für „Machen wir!“

Jürgen Roth

Unsere Studenten sind die Tüftler und Arbeitgeber von Morgen. Diese Chance müssen wir begreifen!

Jürgen Roth