In den vergangenen Wochen habe ich viele Gespräche über den Haushalt unserer Stadt geführt. Dabei wurde deutlich, wie wichtig vielen Menschen in Villingen-Schwenningen Familien, Vereine, Sicherheit und eine gute Infrastruktur sind.
Diese Anliegen nehme ich sehr ernst.
Mir ist wichtig, das Gesamtbild zu zeigen.
Denn neben einzelnen Maßnahmen investieren wir in vielen Bereichen, die den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen.
• sowie weitere Mittel in Brandschutz und Ausstattung, etwa 3,5 Millionen Euro an der Bertholdschule.
• 2,2 Millionen Euro für die Kita Pfaffenweiler.
Ja, diese Investitionen fordern uns finanziell. Aber sie schaffen vor allem eines: Zukunft. Wir investieren nicht, weil es leicht ist, sondern weil es notwendig ist.
Unser Ziel bleibt klar: Stabilität sichern, Verantwortung übernehmen und gleichzeitig die Lebensqualität in Villingen-Schwenningen stärken – für heute und für kommende Generationen.
Ich wünsche allen eine schöne, friedliche und großartige Fasnet 2026!
Das Land Baden-Württemberg stellt unserer Stadt weitere 1,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung für das Sanierungsgebiet „Südliche Innenstadt Schwenningen“ zur Verfügung.
In Zeiten knapper öffentlicher Haushalte ist das keine Selbstverständlichkeit. Fördermittel fallen nicht vom Himmel – man muss sie überzeugend einwerben und Projekte klar priorisieren. Genau diesen Weg sind wir gegangen.
Die Weiterentwicklung der Schwenninger Innenstadt habe ich frühzeitig zur Chefsache gemacht. Mit einer klaren Strategie, verlässlicher Planung und konsequenter Abstimmung mit dem Land ist es gelungen, zusätzliche Mittel für unsere Stadt zu sichern.
Mit der Aufstockung können wir zentrale Maßnahmen weiter voranbringen – insbesondere die Entwicklung rund um das ‚s Rössle sowie weitere wichtige städtebauliche Projekte im Quartier.
Gestern Abend wurde der Entwurf des Doppelhaushalts 2026/27 in den Gemeinderat eingebracht.
Dieser Entwurf entsteht nicht im luftleeren Raum. Unsere Stadt steht – wie viele Kommunen – vor Rahmenbedingungen, die wir nur begrenzt selbst steuern können: steigende Sozialausgaben, Tarifabschlüsse, Energiepreise und gesetzliche Vorgaben.
Gerade deshalb ist es wichtig, offen darzulegen, wie wir mit dieser Situation umgehen.
Der Haushaltsentwurf zeigt:
Wir übernehmen Verantwortung dort, wo wir Gestaltungsspielräume haben, überprüfen eigene Strukturen und sichern zugleich gezielte Investitionen in die Zukunft unserer Stadt.
Mit der Einbringung des Haushalts beginnt nun die politische Beratung.
Wer sich informieren und sich ein eigenes Bild machen möchte, hat dazu bei den Bürgerversammlungen zum Haushaltsentwurf Gelegenheit. Dort erläutern wir die Hintergründe, ordnen die Zahlen ein und stehen für Fragen zur Verfügung:
• Marbach und Rietheim: Donnerstag, 5. Februar, 19 Uhr, Turn- und Festhalle Marbach
• Schwenningen: Freitag, 6. Februar, 16.30 Uhr, Neckarhalle
• Pfaffenweiler, Herzogenweiler und Tannheim: Montag, 9. Februar, 19 Uhr, Grundschule Pfaffenweiler
• Obereschach und Weilersbach: Dienstag, 10. Februar, 19.30 Uhr, Turn- und Festhalle Obereschach
• Mühlhausen und Weigheim: Donnerstag, 19. Februar, 19.30 Uhr, Göpelhaus Mühlhausen
• Villingen: Freitag, 20. Februar, 17 Uhr, Theater am Ring
Mir ist wichtig, dass diese Debatte verständlich, transparent und mit Zuversicht geführt wird.
Am 07.01.2026 eröffnete das neue Medizinische Versorgungszentrum in Schwenningen
Mit der Eröffnung des MVZ am Muslenplatz setzen wir ein wichtiges Zeichen für die Zukunft unserer Stadt. Die Stabilisierung der medizinischen Versorgung war mir von Anfang an ein zentrales Anliegen – besonders für Menschen, die bisher keinen festen Haus- oder Kinderarzt haben.
Genau hier setzt das neue Versorgungszentrum an: Vier engagierte Ärztinnen und Ärzte starten im Team, eine weitere Hausärztin folgt im April. Moderne Räumlichkeiten, kurze Wege und eine strukturierte Terminpraxis schaffen gute Bedingungen – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für das medizinische Personal.
Mein herzlicher Dank gilt Landrat Sven Hinterseh, dem Kreistag sowie dem Schwarzwald-Baar Klinikum für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Stadt, Landkreis und Klinik gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Ich bin überzeugt: Dieses MVZ ist ein echter Gewinn für Villingen-Schwenningen. Umso mehr freut es mich, dass perspektivisch auch in Villingen eine entsprechende Einrichtung folgen soll.
Beim Besuch der Gemeinde Al Salam durfte ich erleben, wie gelebte Vielfalt und gegenseitiger Respekt unsere Stadt bereichern.
Al Salam ist mehr als ein Gebetsort – ein Ort der Begegnung, Offenheit und Gemeinschaft.
In Villingen-Schwenningen leben Menschen aus über 110 Nationalitäten – diese Vielfalt ist unsere Stärke.
Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg und danke den Gastgeberinnen und Gastgebern für die freundliche Aufnahme und den offenen Austausch. 🤝
Herzlichen Glückwunsch an Debora Weisser!
Sie hat mit ihrem Konzept SUI Studios den ersten Start-Up-Pitch Villingen-Schwenningen gewonnen.
Ihr offenes Atelier verbindet Kunst, Design und Raumgestaltung auf besondere Weise und wird künftig unsere Innenstadt bereichern. Ein großartiges Beispiel dafür, wie kreative Ideen Villingen-Schwenningen lebendiger machen.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen weiteren Finalistinnen und Finalisten – Forza Boutique Restaurant, Kreativ BOX, C-Space und dreht.STUDIO – für ihren Mut, ihre Leidenschaft und ihr Engagement für unsere Stadt.
Ich danke allen, die den Mut hatten, sich zu bewerben. Ihr zeigt, dass in Villingen-Schwenningen Gründergeist und Kreativität lebendig sind.
Und das Beste: 2026 wird es wieder ein Start-Up-Programm geben! 🚀
Das Start-Up-Programm Villingen-Schwenningen, initiiert vom Citymanagement der WIR VS GmbH, bringt Gründergeist direkt in die Innenstadt – mit dem Ziel, Leerstände zu füllen, Neues zu schaffen und unseren Standort nachhaltig zu stärken.
Ein großes Dankeschön an alle Partner, die diesen Abend möglich gemacht haben!
Heute Mittag durfte ich im Landtag von Baden-Württemberg einen Förderbescheid in Höhe von 348.000 Euro von Ministerin Nicole Razavi entgegennehmen.
Die Mittel fließen in Denkmalsanierungen in Villingen-Schwenningen und unterstützen damit den Erhalt und die Pflege unseres städtebaulichen Erbes.
Im Anschluss fand ein kurzes, sehr konstruktives Gespräch im kleinen Kreis zu unseren Projekten in der Schwenninger Innenstadt und am Oberen Brühl statt. Dabei erhielt ich von der Ministerin wertvolle Anregungen, die uns bei der weiteren Entwicklung helfen werden.
Ich danke dem Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen für die Unterstützung und das Vertrauen in unsere Stadt.